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Die Geschichte der Schleife


Ein klassisches Accessoire seit dem 17. Jahrhundert


Wer in der Kulturgeschichte der Schleife stochert, wird bis in die Zeit des Sonnenkönigs, Ludwig XIV. vordringen.

Bekanntlich hatte er ein Regiment kroatischer Soldaten, die durch ihre eigenartig geknoteten Halstücher auffielen und damit die Herzen der Damen am Hofe im Sturm eroberten. Die von den Franzosen so angesprochenen Kroaten („croat“) waren die Ursache für die Namensgebung der Krawatten.

Die Herzogin Louise von Lavalliere, einer Geliebten König Ludwigs, gefielen die Krawatten ebenfalls gut. Sie knotete so lange an ihnen herum, bis sie „Schmetterlingsflügel“ hatten. Seitdem ist die Schleife ein unverzichtbarer Begleiter zur festlichen Herrengarderobe.

In den Vierzigern und Fünfzigern schließlich verhalf Frank Sinatra der Schleife endgültig zum Durchbruch. Heute erlebt die Schleife eine Renaissance auf den Laufstegen der Modewelt. Jedes Label setzt Farbakzente mit Schleifen. Wenn auch Sie Akzente setzten wollen, browsen Sie doch einmal durch die Produktwelt der Schleifenmanufaktur aus Wiesbaden.

Artikel vom 2012-02-03 - Updated am 2012-02-03 - Erstellt von Johann Friembichler
Copyright: Schleifenmanufaktur - Inhaberin: Christine J. Thiele



Mehr Information: Schleifenmanufaktur - Tobias A. Thiele


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